Gett Gerätetechnik GmbH

Banner GETT Allgemein

Home sweet Office

Home sweet Office

Weniger Emissionen, bessere Luftqualität, sauberere Wasserstraßen – während wir uns noch über die Einschränkungen, die Corona mit sich bringt beschweren, scheint unser Planet, unsere Heimat, aufzuatmen.

Grund dafür waren unter anderem der eingeschränkte Reise- und Güterverkehr als auch der Fakt, dass Teile der Industrie nur noch begrenzt produzierten oder ganz zum Erliegen kamen.

Zum Glück nimmt die Industrie - wenn auch nur sehr langsam - wieder Fahrt auf.

Was sich allerdings nachhaltig zum Positiven geändert hat, ist das gewachsene Vertrauen von Arbeitgebern gegenüber ihren Mitarbeitern. Stichwort Homeoffice bzw. Mobiles Arbeiten. Ein Faktor der zu einem beachtlichen Teil sowohl zur Erholung unserer Umwelt- als auch des Betriebsklimas beiträgt.


 

Das Leben eines „Homies“

Auch ich, Online-Marketing-Managerin bei GETT, wurde durch Corona zum Fulltime-Homie. Und was soll ich sagen – Thumbs up!

In Zahlen würde ich es wie folgt ausdrücken:

Von einem beschaulichen Nest im Erzgebirge fahre ich 50 km zu meiner Arbeitsstätte in das noch beschaulichere Örtchen Treuen im Vogtland. Hin und zurück ergibt das 100 km. Hochgerechnet auf das Jahr ergeben sich ca. 180 Fahrten, was einen CO2-Ausstoß von ca. 3,5t zur Folge hat. 3,5t gefährlicher Dreck von nur einer Person!

Weil ich meine Kolleg*innen so mag und Face-to-Face-Meetings durchaus nötig sind, „besuche“ ich (so fühlt es sich zumindest an) seit Anfang Juni die GETT wieder 1-2 Mal pro Woche. Meinen durch den Arbeitsweg verursachten CO2-Austoß konnte ich somit um 2,6t auf nur 0,9t reduzieren. Weiterer positiver Nebeneffekt der reduzierten Fahrten – ich muss weniger tanken. Im Schnitt spare ich rund 100€ an Sprit pro Monat und durch die geminderte Fahrtleistung zahle ich obendrein einen geringeren KFZ-Versicherungsbeitrag. Soviel zu den harten Fakten.


 


Gut für Psyche und Physis

Kommen wir nun zu den weicheren Aspekten, die das Homie-Dasein mit sich bringen. 100km pendeln bedeutet pro Tag 1,5 Stunden vergeudete Zeit. Diese spare ich nun. 1,5 Stunden mehr Zeit für Familie, Freunde, Hund, Sport, Erledigungen… Ja, ich bin entspannter. Und vor allem munterer. Da ich ein früher Vogel bin, aber ungern mit den Hühnern ins Bett gehe, bekomme ich nun auch ausreichend Schlaf, was mich wiederum fokussierter und effektiver arbeiten lässt.




Aber Homie zu sein hat auch seine Tücken. Das Arbeitsgerät immer zur Hand, birgt die Gefahr, permanent damit umzugehen. Anfangs habe ich noch abends auf dem Sofa Mails beantwortet, Posts vorbereitet, Texte geschrieben. Mehrere Ermahnungen meiner Chefin als auch meiner Familie später, habe ich mich selbst diszipliniert. Nun gibt es auch Zuhause feste Arbeits- und Pausenzeiten. Man mag es kaum glauben, aber es bewirkt Wunder.

 

Eine bekehrte Geschäftsleitung

Dem Thema Homeoffice gegenüber war unsere Geschäftsleitung, sagen wir mal, eher konservativ eingestellt. Sollte ein Mitarbeiter nicht weniger an seiner kontrollierten Anwesenheit, sondern mehr an seiner erbrachten Leistung gemessen werden?

Noch während der Corona-Zeit konnte unsere Geschäftsführung diese Frage mit einem ganz klaren „JA!“ beantworten. Denn von heute auf morgen arbeitete außer der Fertigung, die den „Laden“ vor Ort am Laufen hielten, fast der gesamte Betrieb daheim von der Couch aus . Herr Pietzsch, Herr Möckel und Herr Beer legten quasi einen Teil ihrer Macht in die Hände der Belegschaft. Mit Erfolg! Schon kurz darauf ernteten sie die Früchte ihres Vertrauens. Der Output und die Effizienz, die von Zuhause aus geleistet wurden, waren* immens.



Begeistert von dem Ergebnis macht GETT es nun den großen Playern wie Google, Facebook, der Deutschen Telekom und Co. nach und überlässt es denen, die ihre Arbeit im Homeoffice verrichten können, ob sie lieber im Headquarter Treuen oder Zuhause arbeiten möchten.

Auch unsere Chefs selbst leben den neuen „Arbeitsplatz ohne Grenzen“ und zogen sogar aus ihren Büros aus. Die freigewordenen Räumlichkeiten werden nun zu weiteren Meetingräumen oder Co-Workingstations umgebaut.

Neben meiner Person und der Geschäftsführung schätzen viele meiner Kolleg*innen die Vorzüge des Homeoffices und der damit neu gewonnen Autonomität. In Anbetracht dessen, dass viele der neuen Homies eine ähnlich weite Anreise zur Arbeitsstätte haben wie ich, summiert sich die eingangs erwähnte Einsparung an CO2 drastisch.

Somit geht GETT mit u.a. neuen Arbeitsmodellen nicht nur einen großen Schritt in Richtung Digitalisierung, sondern leistet auch einen enormen Beitrag zum Klimaschutz – GETT(a)cleanenvironment


*Und sind es immer noch!

Zurück zur News-Übersicht | Seite drucken | Seite als PDF downloaden

Sie haben Fragen?

Rufen Sie uns gerne an unter
+49 (0)37468 660222 oder klicken Sie HIER um zum Kontaktformular zu gelangen.

Newsletter

Newsletter Anmeldeformular

Abonnieren Sie unseren Newsletter:

Zum Anmeldeformular

News

26. November 2020
11. November 2020
Copyright @ GETT Gerätetechnik 2020 Impressum | Datenschutzerklärung | Unsere AGB