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Adapter, Anschluss-Geräte, welche unter anderem den Anschluss von PS/2-Geräten an USB-Anschlüsse ermöglichen oder USB-Geräte an PS/2-Anschlüsse. DIN Weiterführende Informationen über Tastaturstandards erhalten Sie u.a. in folgenden Vorschriften: DIN 2137 Tastaturen und Belegungen mit Schriftzeichen DIN 2139 Tastenanordnungen DIN 42115 Folientastaturen Leitungsverstärker Ermöglicht die Überbrückung großer Distanzen zwischen System und Peripherie bis zu 200 Meter Reichweite. Die Verstärkung des eingegebenen oder ausgegebenen Signals bildet hier die Grundfunktion. Matrix Zur Abfrage einer gewissen Zahl von Einzeltasten werden diese in einer Matrix von x Spalten und y Reihen verschaltet. Der angeschlossene Tastaturcontroller nimmt eine getaktete Ansteuerung der Spaltenleitungen und getaktete Einlesung der Reihenleitungen vor. Dieser Vorgang wird als Scannen bezeichnet. So kann die Position einer gedrückten Taste in der Matrix erkannt werden. MF-102 Die Firma International Business Machines IBM schuf den Standard für eine Multi-Funktions-Tastatur mit 101 und 102 Tasten. N-Key-Rollover Durch die Beschaltung mittels Dioden in den Kreuzungspunkten der Matrix kann der Tastaturencontroller auch mehrere, gleichzeitig gedrückte Tasten erkennen. Es entstehen keine "Geistertasten". Für Tastaturen mit Mehrfachtastenkombinationen sind deshalb Entkoppeldioden notwendig. PS/2-Schnittstelle Die PS/2-Schnittstelle ist eine weit verbreitete serielle Schnittstelle für Eingabegeräte wie die Tastatur und Maus, seltener auch für andere Zeigegeräte wie Trackball oder Grafiktablett. Sie verwendet einen sechspoligen Mini-DIN-Stecker, während die Schnittstelle beim vorhergehenden AT-Format mit dem größeren fünfpoligen DIN-Stecker ausgestattet war. Die Pole der Steckerbelegung haben dabei jeweils diese Funktionen: Datenleitung , Masse, Spannungsversorgung , Taktsignal, zwei Pole sind nicht beschaltet (NC). Um PS/2-Geräte anzuschließen und betreiben zu können, muss der Rechner i.d.R. heruntergefahren werden und nach Anschluss erneut gestartet werden. Scancodes Der in der Tastatur befindliche Tastaturcontroller scannt die Tastenmatrix ab. Hat er einen Tastendruck erkannt, entnimmt er aus einer internen Codetabelle das zgehörige Zeichen und sendet es an den Rechner. Für IBM-XT-AT-PS/2-Syteme werden dies Codierungen als Scancodes bezeichnet. Ein Scancode ist signifikant für eine bestimmte Tastenposition in der MF-102-Tastatur, nicht für ein bestimmtes Zeichen (siehe Tabelle der Scancodes ganz unten). Tastaturbelegung Die Tastaturbelegung (auch Tastaturlayout) beschreibt sowohl die Kodierung der einzelnen Tasten als auch deren Lage und Anzahl auf der Tastatur. Je nach Anwendung und Einsatzzweck gibt es verschiedene Varianten. Insbesondere die Tastenbelegungen variieren auf Grund verschiedener Schriftzeichen der jeweiligen Sprache (Abk. z.B. Deutsch = GER, US-Layout = US, Kyrillisch = KYR, Französisch = FRA). Bei GETT® erhalten Sie standardmäßig US- und GER-Layouts, alle anderen Layouts sind auf Anfrage möglich. Auch ein spezifische Anzahl und Anordnung der Tasten ist möglich. Tastenkombination Als Tastenkombination (auch Tastenkürzel, Tastensequenz, Tastaturkombination, Tastaturbefehl, Hotkey, short cut) bezeichnet man das gleichzeitige oder aufeinanderfolgende Drücken mehrerer Tasten auf Computertastaturen in einer bestimmten Reihenfolge. Durch den Einsatz solcher Kombinationen können bestimmte Steuerbefehle an ein Programm gegeben werden (beispielsweise für „Datei öffnen“, „Fenster schließen“, „Programm beenden“ usw.), aber auch bestimmte Betriebssystemfunktionen direkt aufgerufen werden (beispielsweise „Starte neues Programm“ usw.). Außerdem können damit Sonderzeichen eingegeben werden, auch wenn sie nicht auf der Tastatur aufgedruckt sind. Treiber (Tastaturtreiber) Für jede Ländervariante existiert ein separater Tastaturtreiber (Software). Dieser Treiber wird speicher-resitent beim Booten geladen. Er nimmt die eingehenden Scancodes entgegen und wandelt Sie in darstellbare Zeichen des entsprechenden Landes um. USB (Universal Serial Bus) Bidirektionale serielle Schnittstelle für PC-Peripherie mit höheren Datenübertragungsraten als RS232. USB ist voll Plug&Play fähig, d.h. nach Anschluß eines Gerätes an die USB-Schnittstelle erkennt das DOS die entsprechende Peripherie. Es lassen sich über entsprechende Hubs bis zu 256 USB Geräte aneinanderreihen. Weiche, elektronische Geräte, welches den Anschluss z.B. zweier Tastaturen an eine Schnittstelle ermöglichen. |
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